Home
Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)French (Fr)Italian - ItalyTurkish (Turkiye)
Capelli Systems - Klaus Müller

Sommerpflege

StrandOsmoseklein
 

Der Sommer steht vor der Tür

Die Haut, und ganz besonders die Kopfhaut als Boden der Haare, benötigt jetzt Feuchtigkeit.

Über die Kopfhaut scheidet der Körper im Sommer ein bis anderthalb Liter Schweiß zusammen mit Schadstoffen aus. Dementsprechend ist das morgendliche Haarebürsten nach der KM Methode wichtig. Hierbei werden die Salze auf der Haut abtransportiert, gleichzeitig wirkt es einem Austrocknen der Kopf- und Gesichtshaut entgegen.

In den Sommermonaten sollte dem Körper darüber hinaus auch erhöht Melanin zugeführt werden, welches neben den Haaren auch in den Körperzellen benötigt wird. Das Melanin wird über die Kapseln Paba im Körper aufgenommen und gibt den einzelnen Zellen Melanin ab. Dieses Melanin wird auch in die Kopfhaut transportiert und im Haarfollikel (dem weißen Käppchen) eingelagert. Das Melanin bildet danach in der Markschicht eine weiche Melaninaufbauschicht, die das Austrocknen des Haares verhindert. Gleichzeitig wird dadurch verhindert, dass das Haar an Farbe verliert.

Um Haar und Kopfhaut im Sommer zu schützen, sollten Sie alle 28 Tage eine spezielle Kopfhautpflege durchführen lassen. Die Iko Osmose kann als Düngemittel der Kopfhautzellen verstanden werden und bietet sich aus diesem Grund bestens in dieser Jahreszeit an. Die Iko Osmose baut in der Haut die Stachelzellschicht wie auch die sogenannte Körnerschicht neu auf.

Also denken Sie neben dem Haarebürsten nach der KM Methode, an die spezielle Kopfhautreinigung und darüber hinaus an die Aktivierung der Hautatmung.

Fragen Sie Ihren Capellogen. Er zeigt Ihnen die einzelnen Schritte, wie Sie Ihrem Körper, Ihren Haaren die notwendige Sommerfeuchtigkeit geben.

 

 

 

Ganocap

GandocapKleinWEB
   

Ganocap die optimale Haarversorgung

Haare leiden natürlich durch Umweltschäden, emotionale Störungen 
und falsche Ernährung. Aus diesem Grund sollten die Haare aus dem 
Körper die Wirkstoffe, wie zum Beispiel Biotin, Eisen, Zink, Selen usw., 
wieder zurück erhalten, deshalb wurde Ganocap entwickelt. Viele 
Schäden entstehen im Darm, deshalb muss Ganocap als Haar-
ernährung zwei Mal täglich eingenommen werden. Zur Einnahme bitte 
zwei der beiliegenden Messlöffel Ganocap in Wasser auflösen und 
morgens nach dem Frühstück, sowie abends eine halbe Stunde vor dem 
Schlafen gehen trinken. Die Wirkstoffe gehen ins Blut und werden zur 
Kopfhaut transportiert. Durch den Stoffwechsel der Haarwurzel wachsen 
die fehlenden Bausteine ins Haar.

 

Hurra, der Winter geht dem Ende entgegen

LavendelFrhling

Hurra, der Winter geht dem Ende entgegen. Der Frühling steht vor der Tür. Die Entschlackungszeit beginnt ab dem Aschermittwoch. Im Winter wird sich anders ernährt, es wird mehr Fett zu sich genommen. Da in unseren Lebensmitteln immer mehr Zusatzstoffe enthalten sind, die unser Darm nicht gut verwerten kann, haben wir im Frühjahr immer mehr Substanzen im Körper, die der Körper ausscheiden muss und will.

Die Haut ist das größte Ausscheidungsorgan des Menschen: 80% aller Schadstoffe werden über die Kopfhaut ausgeschieden. Richtig funktionieren kann die Ausscheidung allerdings nur wenn die Füße warm sind und die Kopfhaut kühl ist, auch der restliche Körper sollte kühler sein als die Füße.

In der Biologie ist es so geregelt, dass der Mensch im Winter mehr Fette braucht, um besser vor Kälte geschützt zu sein. Dies geschieht durch eine Oxidation und eben bei dieser Verbrennung entstehen freie Radikale. Je besser die Verbrennung funktioniert desto feiner ist bildlich gesehen die Asche (freie Radikale), die entsteht.

 

Diese sogenannten freien Radikale werden in der Entschlackungszeit hauptsächlich über die Körperhaut ausgeschieden..

Wenn wie oben beschrieben die Temperatur so geregelt ist, dass die Füße warm sind und der restliche Köper nach oben hin bis zum höchsten Punkt, der Kopfhaut, abkühlt, dann scheiden 80% der Schadstoffe, inklusive der freien Radikale, über die Kopfhaut aus.

Durch Ernährung, die stark mit Zusatzstoffen angereichert und konserviert ist, funktioniert die Verbrennung so schlecht, dass die Asche, die entsteht, unrein, grob und groß ist. Dies hat zur Folge, dass der Transport zur Ausscheidungszone Kopfhaut erschwert wird. Stimmen dann zusätzlich die Temperaturverteilungen im Körper nicht, kommt dieser Prozess zum Stillstand. Die Folge, Haare werden erst schwächer, dann dünner, man hat das Gefühl die Haare wachsen nicht mehr.

 

So wie der Mensch an den Füßen Reflexzonen der Organe hat, so hat er auch auf der Kopfhaut Zonen, die die Organe reflektieren. Die Wirbelzone der Kopfhaut reflektiert z. B. den Darm. Funktioniert der Darm nicht richtig, so verstopft hier die Kopfhaut und die Ausscheidung funktioniert nicht mehr. Auch das hat eine Verschlechterung des Stoffwechsels zu Folge und Haarprobleme entstehen.

Da die Kopfhaut kein Unterhautfettgewebe und keine eigene Muskulatur hat, ist der Stoffwechsel ohnehin erschwert. Um der Kopfhaut zu helfen, sollten die Haare eine gewisse Länge haben und sollten regelmäßig gebürstet werden.

Um die Haare zu erhalten, muss also entgiftet werden. Der erste Schritt den Körper zu entschlacken, ist die Haare zu bürsten. Zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ist die beste Zeit, den Körper von innen zu reinigen.

Fragen Sie Ihren Capellogen nach der richtigen Enschlackungs-Haarwäsche und der richtigen Osmose, um Ihr Haar gesund und schön auf den kommenden Sommer vorzubereiten.

 

Nach dieser Zeit, kann der Körper mit den entsprechenden Mineralen und Vitaminen für schöne und gesunde Haare vorbereitet werden.

 

Fragen Sie Ihren Capellogen.

 

   

Seite 1 von 3